DAS WELTWEIT ERSTE KI / AI KUNSTWERK

INFINITE
SCULPTURE

ein komplexes künstlerisches Werk aus bildnerischen Elementen + Künstlicher Intelligenz (KI). Beide Elemente verbunden zu einem zugleich avantgardistischen wie anmutigen Werk. B.J.Bartolome hat seine Intention, sein bildnerisches Ich in Algorithmen geschrieben und mittels KI ein Kunstwerk geschaffen, das von der Gegenwart des Künstlers nicht mehr abhängt. Das Werk selbst ist „schöpferisch“, lernt und vollendet sich selbst. Es ist in diesem Sinn – unendlich.

DIE WELT ALS GLOBALER KUNST RAUM

Die unendliche Skulptur startete am 05.05.2016, 23.09h mit der Skulptur 00001.
Teil des Kunstkonzepts ist die Interaktion im Sinne der Theorie einer „Sozialen Plastik“, nach der jeder Mensch auf Grundlage eines Erweiterten Kunstbegriffs durch kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und plastizierend auf die Gesellschaft einwirken könne.

Im Umfeld der Skulpturen entstehen aus LINES, exakter Topographie und Geolokalisierung Werkzyklen, die auf das Areal Bezug nehmen, es reflektieren und erinnern. Das ist Teil der Interaktivität des Werks, durchbricht und erweitert den WHITE CUBE, den klassischen Ausstellungsraum, und führt zum Denotat eines einzelnen Werks. Ein Betrachter kann sich per APP durch diesen globalen KUNST RAUM von Werk zu Werk führen lassen.

Der Mensch als ein organischer Algorithmus übertraf bis vor kurzem nichtorganische KI (Maschinen). Heute übertrifft KI den Menschen. Das Werk LIVING SCULPTURE aus bildnerischen Elementen und KI (r)evolutioniert Konzept, Form und Inhalt der konventionellen Kunstform. Es revisioniert schöpferisches Denken, Fühlen und Handeln, wie es bislang exklusiv dem menschlichen Geist und dem menschlichen Handeln zugeordnet war. In diesem Kontext ist Living Sculpture Kunstwerk und zugleich Abbild des Systems Kunst. Mit einer (r)evolutionären interaktiven Dynamik:

Erzeugen nur 50 Partizipanten jeweils 10 Skulpturen in einer Minute, sind innerhalb einer Stunde 30000 Werke entstanden. In einem Kalenderjahr 8760 x 30000 = 262.800.000. Also Zweihundert zweiundsechzig millionen achthunderttausend. Und so fort …

RAUM

ist eine Art „Behälter“ für Materie und Felder, in dem sich alle physikalischen Vorgänge abspielen.

ZUKUNFT

ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt.

GEGENWART

ist eine Bezeichnung für ein nicht genau bestimmtes Zeitintervall zwischen vergangener Zeit (Vergangenheit) und kommender, künftiger Zeit (Zukunft).

WAHRNEHMUNG

ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens. Dies geschieht durch unbewusstes und beim Menschen manchmal bewusstes Filtern und Zusammenführen von Teil-Informationen zu subjektiv sinn­vollen Gesamteindrücken. Als Sinn wird die physiologische Wahrnehmung der Umwelt mit Sinnesorganen bezeichnet.

Was wir sehen und fühlen ist bloße Erscheinung, und wir glauben,
diese Erscheinung sei Zeichen und verweise auf eine hinter ihr liegende
Wirklichkeit. Wenn die Wirklichkeit aber nicht das ist, was erscheint,
gibt es dann Mittel zu erkennen, ob es überhaupt Wirklichkeit gibt?

SYMMETRIE

Die Gesetze der Physik, die den Grundkräften der Phänomene unseres Alltags zugrunde liegen, sind invariant bezüglich einer Inversion der Zeit. Das bedeutet, dass zu jedem Vorgang, der diesen Gesetzen gehorcht, auch der zeitumgekehrte im Prinzip möglich ist. Diese Aussage steht im Widerspruch zu unserer Alltagserfahrung. Fällt eine Keramiktasse zu Boden, so zerbricht sie in Scherben. Dass sich umgekehrt diese Scherben von selbst wieder zu einer intakten Tasse zusammenfügen, ist dagegen noch nie beobachtet worden. Ein solcher Vorgang stünde jedoch nicht prinzipiell im Widerspruch zu den Naturgesetzen. Er ist lediglich extrem unwahrscheinlich.